WIEN - Trotz der Schließung der österreichischen Flughäfen wegen der Vulkanasche-Wolke aus Island ist eine Maschine der Ural-Airlines am Samstag sicher in Wien gelandet.
Das Flugzeug sei auf dem Weg von Moskau nah Rom gewesen, als dem Piloten - bisher unbestätigten Angaben zufolge - der Sprit knapp geworden sei. Die Ausweichlandung des Airbus 321 sei ein «Ausnahmefall» gewesen, sagte ein Sprecher der österreichischen Gesellschaft für Zivilluftfahrt «Austro Control» der Nachrichtenagentur APA. Airline-Chef Niki Lauda kommentierte, dass die außerplanmäßige Landung dafür spreche, «dass man fliegen kann».
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