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AirAlps will weiterfliegen

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Aeroporti Bolzano Dolomiti ABD, © Mattes
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INNSBRUCK - Mit Bestellung eines 'Notgeschäftsführers' bemüht sich die gegroundete Regionalairline um eine Beibehaltung der Betriebslizenz. Laut APA stellte die italienische Luftfahrtbehörde AirAlps eine 14-Tagefrist, den Flugbetrieb wiederaufzunehmen.

Der Tiroler Tageszeitung gegenüber soll Urs Peter Koller, Sprecher der Schweizer Eigentümerholding Remi AG einen Konkurs ausgeschlossen haben. Laut Koller sei genug Geld in der Kasse, dazu werde auch ein Gesellschafterzuschuß erwogen.

Die in Innsbruck residente Airline fliegt mit einem österreichischen AOC. Gegenwärtig würden die österreichischen Behörden, u.a. die zuständige AustroControl die Voraussetzung für die Fortsetzung des Flugbetriebs überprüfen.

Neben der Lizenz zum Fliegen droht der Airline auch der Verlust ihrer Streckenrechte. Sollte AirAlps nicht in der Lage sein, innerhalb der gestellten Frist die im Auftrag von Alitalia geflogenen Dienste von Bozen und Parma nach Rom wiederaufzunehmen, könnte die Konzession an andere Interessenten vergeben werden.

Für die Übernahme der Strecke interessieren sich inzwischen drei Bewerber, u.a. auch die österreichische Muttergesellschaft 'Welcome Aviation Group' mit ihrer 'Welcome Air'. Welcome Air hat erst im letzten Herbst ihre eigenen Linienflüge eingestellt.

© aero.at | 27.01.2012 15:20




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