Copiloten könnten durchaus und sollten ihre "Brötchen" z.B. gefälligst in der "Küche" verdienen und nur aushilfweise b.z.w. in Notfällen im Cockpit aushelfen. :-)
Probleme gibt es überall.
Auch dafür können sicher schon Lösungen gefunden werden, gemeinsamer Wille und Bereitschaft vorausgesetzt.
Letzteres war aus den Verlautbarungen z.B. von der LBA (Mühlke) nichtmal ansatzweise herauszulesen
oder wie ich dazu bereits im anderen Thema geschrieben habe:
Manch schwerfälliges und Verunsicherung streuendes Gehabe und Geschmarre von LBA (Mühlke), DPA oder auch Lufthansa u.s.w. erscheint tatsächlich auch reichlich "irritierend".
Noch etwas: Ein Airbus -MA meinte, dass die Piloten viel zu wenig flögen: Kurz nach dem Start wird der Autopilot "angeworfen".... in summa bleiben dann bei einem mehrstündigen Flug nur ein paar Minuten "hands on" übrig!
Das ist leider eine falsche Einschätzung vieler Airbus MA, die Piloten haben gerade auf der Kurzstrecke alle Hände voll zu tun, nicht das Fliegen an sich, aber die ganze Planung. Bei vielen Luftfahrtinteressierten hält sich die Vorstellung allerdings hartnäckig, dass Airbus Piloten nur da sitzen und aus dem Fenster schauen, das ist keinesfalls so. Nur liegen die Aufgaben heute etwas anders als noch vor 15 Jahren.
Technisch wäre es sicher möglich das Flugzeug fern zu steuern und einen Piloten zu ersetzen, allerdings musste Airbus schon früh feststellen, dass zuviel Technikverliebtheit gefährlich ist. Man ist heute davon weg und geht wieder auf die Bedürfnisse ein. Und das ist gut so, kein Computer kann die Rechenleistung des Menschlichen Gehirns ersetzen, wenn Gefühle wie Tasten, Sehen und so ins Spiel kommen. Die beiden Piloten sollen mal schön da bleiben, wo sie sind, Ohne die würde es sicher mehr Unfälle geben, und das kann keiner wollen.
Die beiden Piloten sollen mal schön da bleiben, wo sie sind, Ohne die würde es sicher mehr Unfälle geben, und das kann keiner wollen. Wie bereits zuvor im Beitrag auf Seite 1 erwähnt, wird z.B. bei der Bahn genau gegenteilig gewertet und interpretiert:
Wo mehr als ein Mensch beieinander arbeiten bestehe die Gefahr für mehr gegenseitige Ablenkung und Unfälle
Die Ablenkung möchte ich beinahe ausschließen, weil es klare Aufgabenbereiche gibt und die Arbeit für zwei reicht. Jeder ist also beschäftigt und entlastet bzw. überwacht den jeweils anderen. Und genau das soll auch so bleiben. Mir ist kein Unfall bekannt, wo die Piloten einander abgelenkt haben, nur Vorfälle, wo der eine dem anderen seinen Fehler nicht mitzuteilen traute.
Die Ablenkung möchte ich beinahe ausschließen, weil es klare Aufgabenbereiche gibt und die Arbeit für zwei reicht. Jeder ist also beschäftigt und entlastet bzw. überwacht den jeweils anderen. Und genau das soll auch so bleiben. Mir ist kein Unfall bekannt, wo die Piloten einander abgelenkt haben, nur Vorfälle, wo der eine dem anderen seinen Fehler nicht mitzuteilen traute.
Gruß aus EDHI
Deine grundsätzliche Aussage will ich nicht in Zweifel ziehen. Mir sind aber 2 Fälle bekannt wo zum Zeitpunkt des Absturzes 3 Piloten im Cockpit saßen. Das ist zum einen Birgenair B757 vor der Dominikanischen Republik und Türkisch Airline mit B737-800 in Holland. Es ist nicht ganz auszuschließen das der 3. Mann die 2 führenden Piloten doch abgelenkt haben. Bei 2 Piloten dürften die Vorteile überwiegen.
@Runway: Kannst Du das bitte mal erläutern, die Berichte haben diese Fakten nämlich untersucht und ausgeschlossen.
@ Helmut: Wenn es Dir klar ist, dann schreibe es bitte, sonst ist es wieder nur dein typisches WischiWaschi gespamme. Bloß nichts verbindliches sagen, aber schreiben bis die Tasten glühen.